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(c)Elmaximusmanfredo_Photography-postsv muss bleiben

Ausschreibung entzieht dem gemeinnützigen Verein die wirtschaftliche Grundlage. 25.800 Wiener:innen fordern Schutz des größten gemeinnützigen Sportvereins und des Postsportareals in Hernals. Ausschreibung muss gestoppt und der Postsportplatz zu 100 Prozent gemeinnützig bleiben.

Wien, 25.08.2026. Der Post SV, Wiens größter und erfolgreichster Nachwuchs- und Amateursportverein mit 5.000 Sportler:innen, 15 Sektionen und 2.000 trainierenden Kindern und Jugendlichen, ist existenzgefährdet. Grund: Die Österreichische Post AG – ein teilstaatliches Unternehmen mit 3 Milliarden Euro Jahresumsatz (2025) – hat am 2. Juli 2026 die 15 Hektar große Sportanlage europaweit in einem dreiteiligen Vergabeverfahren ausgeschrieben.

Wie die Post AG ihre Zusage aufgelöst hat
Noch 2020 versichert die Österreichische Post AG öffentlich in einer Presseaussendung mit dem Titel „Österreichische Post AG sichert langfristig Postsportplatz Hernals“: „Der Postsportplatz soll auch künftig identitätsstiftender Teil eines lebenswerten Hernals und die Heimat des Wiener Postsportvereins sein.“ Unter den ausdrücklich genannten Zielen nannte die Post AG die „langfristige Sicherung und Weiterbestehens des traditionsreichen Wiener Postsportvereins sowie die Modernisierung und den Ausbau der Sportanlagen.“
2026 ist diese Zusage einseitig aufgelöst. Durch die geplante Konzessionsvergabe der Post AG werden nun dieselben Flächen ohne jede Betreiber-Garantie für den Post SV europaweit ausgeschrieben.

Unbefristeter Vertrag und Sportstättenschutzgesetz
Der Post SV bewirtschaftet das Postsportareal seit 1973 auf Basis eines unbefristeten Mietvertrags. Diesen Vertrag schützt das österreichische Sportstättenschutzgesetz aus dem Jahr 1990 zwingend. Das bedeutet: Eine Beendigung des Mietverhältnisses ist der Post AG nur durch eine gerichtliche Kündigung und aus wichtigen Gründen möglich. Bis heute liegt eine solche nicht vor.
Die Vereinbarung zwischen Post AG und Post SV aus dem Jahr 2022 ändert an dieser Grundlage nichts. Sie ergänzt lediglich den Mietvertrag aus 1973.

„Für den Post SV Wien ist daher nicht nachvollziehbar, wie dieselben Flächen ausgeschrieben werden können, für die ein aufrechtes, unbefristetes, gesetzlich geschütztes Bestandverhältnis besteht,“ sagt Clemens Rarrel, Vorstand des Post SV Wien. „Warum hat die Post AG nicht alternative, rechtlich konforme Möglichkeiten zur Ausschreibung, etwa ein Gutachterverfahren, gewählt? Der gemeinnützige Sport wird durch die Ausschreibung zurückgedrängt, Kinder und die Allgemeinheit werden künftig die Zeche dafür zahlen.“



Ausschreibung bedeutet das wirtschaftliche Ende des Post SV in seiner jetzigen Größe und Vielfalt
Die Ausschreibung spaltet das bislang integriert betriebene Areal strategisch in drei Teile. Die ertragreichen Bereiche – Tennishalle, 4 Beachvolleyballplätze sowie 27 Tennisplätze, die unter anderem an gemeinnützige Tennisvereine mit integrierten Tennisschulen untervermietet waren – werden gezielt herausgelöst und sollen an kommerzielle Investoren und Betreiber vergeben werden. Übrig bliebe der teure, ertragsschwache gemeinnützige Kern mit 3 Fußballplätzen, Tennisplätzen und einem Hockeyplatz – der eigenständig ausgeschrieben ist.

Der Post SV verliert durch diese Aufspaltung rund eine Million Euro an Jahreseinkommen – mehr als die Hälfte seiner Einnahmen. Diese sind aber notwendig, um den Betrieb, die Sportanlagen oder die leistbaren Mitgliedsbeiträge zu erhalten und in die Modernisierung der Sportstätte zu investieren.

Gleichzeitig entstehen neue, massive und teils noch gar nicht bekannte Kostenlasten und Risiken durch die Ausschreibung:

  • Die geplante neue Sporthalle soll zu „marktüblichen Preisen“ angemietet werden, das heißt um ein Vielfaches zu den jetzigen Hallenkosten.
  • Gebäudeinfrastrukturen wie Kabinen, Büros und Lagerräume müssen ebenso künftig durch den gemeinnützigen Betreiber angemietet werden.
  • Die Sanierung der Sportflächen und der technischen Infrastruktur muss durch den gemeinnützigen Betreiber auf seine Kosten erfolgen.
  • Die öffentlich zugänglichen Durchwegungen in alle Richtungen durch das große Areal sollen vom künftigen gemeinnützigen Betreiber gepflegt und unterhalten werden (!) – mit Winterdienst und persönlicher Haftung des Vorstands, obwohl die Kostenbeteiligung von Dritten nur „vorgesehen", nicht zugesichert ist.
  • Hinzu kommt noch: Sollte es zu einer Quartiersentwicklung („Verbauung“) mit 6 bis 8 Jahren Bautätigkeit kommen, müsste der Betreiber dies entschädigungslos dulden – bei gleichzeitig unterbrechungslos aufrechtzuerhaltendem Sportbetrieb.

Bei einem Gesamtbudget eines gemeinnützigen Vereines wie dem POST SV von etwa 1,8 Millionen Euro ist dies nicht finanzierbar.Eine Million Euro Einnahmenverlust plus massive neue Kostenlasten und nicht einschätzbare Risiken entsprechen wirtschaftlich dem Ende des Vereins in seiner jetzigen Größe und Vielfalt. Vor allem die großen Ballsportsektionen des Post SV (Fußball, Handball, Basketball, Volleyball, Hockey), die erfolgreich im Meisterschaftsbetrieb stehen und die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen organisieren, sind in großer Gefahr.

Die Lücke: Was die Post AG verspricht und was sie tatsächlich ermöglicht
Nicht nur der Post SV wäre damit am Ende. Keine gemeinnützige Sportanlage in Wien kann unter diesen Bedingungen überleben. Das zeigt ein grundsätzliches Problem: Die Post AG kommuniziert gegenüber der Öffentlichkeit seit Monaten, sie „verpflichte sich zum Erhalt des Postsportplatzes in Hernals und des gemeinnützigen Sports, der im bisherigen Umfang erhalten bleibt“. Das ist unter den Ausschreibungsbedingungen schlichtweg unmöglich. Will die Post AG tatsächlich den gemeinnützigen Sport im gleichen Umfang wie bisher erhalten, müssen ihren Worten auch dementsprechende Taten folgen.

Wann reagiert die Stadtpolitik?
Der Fall bewegt die Wiener Öffentlichkeit: Mehr als 25.800 Menschen haben die Petition „Rettet den Post SV und den Postsportplatz für alle“ unterschrieben. Der Wiener Gemeinderat hat sich Ende April 2026 parteiübergreifend in einer einstimmigen Resolution für den Erhalt, die Gemeinnützigkeit und den Post SV ausgesprochen. Die Bezirksvertretungen Hernals und Währing ebenso im Juni 2026, aber auch die SPÖ Wien Landeskonferenz und weitere politische Parteien fordern alle dasselbe: dass der Postsportplatz gemeinnützig bleibt und weiterhin Heimstätte des Post SV bleibt sowie leistbarer, niederschwelliger Zugang zu Sport gesichert ist. Gemeinwohl vor Profit – das ist der klare Tenor der Beschlüsse.

Nun sind konkrete Maßnahmen fällig, damit der Postsportplatz zu 100 Prozent gemeinnützig bleibt und weiterhin die Heimstätte des POST SV bleiben kann. Die Stadt Wien, genauer die zuständigen Stadträt:innen für Stadtentwicklung und Sport müssen sich klar positionieren. Denn es ist die Stadt Wien, die bei der Entwicklung des Postsportareals mit ihrer Widmungskompetenz den entscheidenden Hebel für den Schutz dieser Infrastruktur in der Hand hat.

Erfüllt die Stadt Wien der Post AG ihren Wunsch einer geplanten Umwidmung von großzügigen Teilen des Postsportplatzes von Erholungs- und Sportflächen in Bauland kommt der Post AG eine erhebliche Wertsteigerung des Grundstücks zugute. Für ein Grundstück, das sie selbst bei der Teilprivatisierung von der öffentlichen Hand geschenkt bekommen hat. (Der Postsportplatz ist durch die Widmungskategorie Esp – Grünland und Erholungsgebiet Sport- und Spielplätze im Flächenwidmungsplan der Stadt Wien geschützt. Eine Umwidmung erfolgt durch den Gemeinderat.)

„2.000 Kinder und Jugendliche aus über 40 Nationen gehen auf dem Postsportareal Woche für Woche ihrem Sport nach. Der Verein erfüllt hier unbezahlbare Aufgaben für unsere Gesellschaft und die Lebensqualität in Wien. Die Kinder und ihre Familien dürfen nicht im Regen stehen gelassen werden“,
betont Rarrel.

Es gibt eine einfache Lösung
Der Post SV schlägt vor, dass die bisherige Ausschreibung gestoppt wird und stattdessen eine Private-Public-Community-Partnerschaft entwickelt wird. In diesem Modell:

  • bleibt die Post AG Eigentümerin des Areals und trägt keine Betriebskosten
  • bleibt der Post SV Kernbetreiber des gesamten Sportareals
  • wird die Stadt Wien Förderpartner im Rahmen verfügbarer Möglichkeiten und Förderprogramme.

Post AG und Stadt Wien konzentrieren sich gemeinsam auf die Modernisierung der Infrastruktur und die Entwicklung der Randflächen für leistbaren Wohnbau. Die Post AG erzielt dabei durch Umwidmungen und Bebauung von Teilflächen erhebliche Wertsteigerungen. Alle drei Akteure und vor allem die Wiener und Wienerinnen gewinnen. Der Gemeinnutz bleibt erhalten.

„Eine solche Einigung ist nach wie vor relativ schnell und rechtlich einwandfrei machbar“, betont Rarrel. „Es braucht dafür nur den politischen Gestaltungswillen und soziale Verantwortung in Form des Entgegenkommens der Post AG. Lasst uns eine Infrastruktur erhalten, statt zu zerstören. Eine Infrastruktur die sportlich, sozial und gemeinnützig funktioniert, sich selbst trägt, und die tausenden Menschen täglich Zugang zu leistbarem, vielfältigem Sport im Westen Wiens ermöglicht.“

Ausschreibung muss gestoppt werden
Der Post SV fordert:

  • Die Post AG stoppt die Ausschreibung in der derzeitigen Form.
  • Bürgermeister Ludwig und Stadträtin Sima bekennen sich aktiv zum Schutz der gesamten Sportfläche im Sinne der Gemeinnützigkeit und nutzen die Widmungskompetenz, um die Kommerzialisierung von Teilen des Areals zu verhindern.
  • Stadtrat Hacker initiiert konstruktive Verhandlungen zwischen Post AG, Stadt Wien und Post SV für ein tragfähiges Zukunftskonzept. Mit den Erfahrungswerten von mehr als 150 im Eigentum der Stadt Wien befindlichen Sportstätten, weiß die Stadt Wien genau, was ein gemeinnütziger Sportverein zu leisten in der Lage ist.

Der Postsportplatz muss, wie seit 1937 – also bald 90 Jahre – weiterhin zu 100 Prozent gemeinnützig bleiben. Nicht aus nostalgischen Gründen, sondern weil es funktioniert und weil eine Stadt, die ihre Kinder und ihre Bürger ernst nimmt, solche Infrastrukturen schützt.

Rückfragen & Kontakt:
Clemens Rarrel
Vorstand Post SV Wien
Telefon: +43 676 6747974
E-Mail: clemens.rarrel@postsv-wien.at

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© El Maximus Manfredo Photography

Der gemeinnützige Postsportverein Wien zählt zu den traditionsreichsten und größten Sportvereinen Österreichs und betreibt am Postsportplatz in Wien-Hernals das größte zusammenhängende Sportareal des Landes. Auf rund 15 Hektar bietet der Verein ein breites Sportangebot mit etwa 15 Sektionen – darunter Fußball, Tennis, Hockey, Handball, Basketball, Volleyball und Minigolf. Insgesamt nutzen rund 5.000 Sportlerinnen und Sportler die Anlage, davon etwa 2.000 Kinder und Jugendliche, die hier regelmäßig trainieren und betreut werden. Seit Jahrzehnten steht der Postsportverein Wien für leistbaren Zugang zu Sport, qualitätsvolle Nachwuchsarbeit sowie für gelebte Gemeinschaft und Integration in der Wiener Vereinslandschaft.

Alpines Grün, Camouflage und mineralische Farbtöne: Diese Saison feiert den Aufstieg – in seiner klarsten ebenso wie in seiner instinktivsten Form.

TUMI, die internationale Marke für Reise-, Lifestyle- und Accessoires, stellt seine saisonale Kampagne und Kollektion Herbst/Winter 2026 vor, inspiriert von den rauen Landschaften alpiner Regionen. Diese Saison dreht sich um die beliebtesten ikonischen Silhouetten von TUMI, die in von natürlichen Elementen inspirierten Farbtönen neu interpretiert werden. Die Kampagne folgt zwei Reisenden: dem langjährigen globalen TUMI-Botschafter und McLaren Mastercard Formel-1-Fahrer Lando Norris, begleitet von einem Reisepartner. Gemeinsam verkörpern sie die grundlegende Überzeugung von TUMI: Die Suche endet nie, und es gibt immer einen neuen Gipfel zu erreichen. Unter der Regie von Valentin Florian und fotografiert von Theo Gosselin erwacht die Herbst/Winter-Kampagne 2026 in den majestätischen schottischen Highlands zum Leben. Hier trifft die Rauheit der Landschaften auf dezente Eleganz und spiegelt die mineralische und raffinierte Ästhetik der Saison wider.


Lando Norris, Formel-1-Weltmeister mit der Alpha Sling Crossbody 

„Es gibt immer einen weiteren Gipfel zu erreichen, ein weiteres Ziel zu verfolgen“, erklärt Lando Norris. „Dieser Ehrgeiz ist ein Wert, den TUMI und ich teilen, und ich spüre ihn in jeder TUMI-Tasche, die ich trage.“

Die neueste Generation der Alpha-Kollektion, die im vergangenen Frühjahr eingeführt wurde, erneuert sich mit neuen Interpretationen ihrer ikonischen Silhouetten in einer von der Natur inspirierten Palette. Die Saison stellt ikonische Kollektionen in tiefen Farbtönen wie Deep Pine in den Mittelpunkt, die bei 19 Degree, 19 Degree Front Access, Harrison und Alpha zum Einsatz kommen. Die Nuancen Alpine Green und Rosewood bereichern die Kollektionen Voyageur Nylon und Voyageur Leather, während ein dynamisches Camouflage-Motiv das erweiterte Angebot der Alpha-Kollektion ergänzt. Auch die Kollektionen Alpha Bravo, Olas, Adatto sowie die Accessoire-Linien Belden und Nassau verankern sich in natürlichen und anspruchsvollen Farbtönen.

Lando Norris, Formel-1-Weltmeister mit dem TUMI Harrison Bradner Backpack Taupe Black woven 

Der charakteristische Minimalismus von Harrison gewinnt durch die Ergänzung geflochtener Lederdetails auf ausgewählten Silhouetten sowie durch geprägtes Leder in einem tiefen Cognac-Ton an visueller Tiefe und interpretiert Minimalismus für den modernen Reisenden neu. Diese Saison wird die Kollektion um neue Farb- und Materialgeschichten erweitert, von der Wärme von Cognac Bombe bis zur raffinierten Textur von Taupe/Black Woven, und integriert zugleich neue, kompaktere Formate, die Harrison in den Alltag einfügen.
Im Rahmen der Weiterentwicklung seines Damenangebots erweitert TUMI seine Kollektionen außerdem um Voyageur Leather, den neuen Made in Italy Adatto Tote sowie neue Silhouetten innerhalb der Linien Olas und Agent. Jede Kreation begleitet Frauen in ihren Ambitionen und auf ihren Wegen – mit Eleganz, Funktionalität und Freiheit.

Mehr als eine saisonale Kampagne stellt Herbst/Winter 2026 einen bedeutenden Moment für die Marke auf globaler Ebene dar. In ihren wichtigsten Märkten wird TUMI sein alpines Universum durch immersive Erlebnisse und Aktivierungen zum Leben erwecken, die die Grenzen zwischen Aspiration und Funktionalität verschieben. Bei TUMI waren Performance und Luxus niemals Gegensätze. Sie sind der Standard. Diese Saison erreicht dieser Anspruch neue Gipfel.


v.l.n.r.: 19 Degree International Expandable 4 wheels carry On in Deep Pine, Voyageur Q Tote in Black Gold, TUMI Alpha Biref Pack Deep Pine, TUMI Harrison Bradner Backpack Taupe Black woven

Inspiriert von alpinen Landschaften, verbindet die 19 Degree Voyageur Kollektion skulpturales Design mit bemerkenswerter Leichtigkeit und hoher Widerstandsfähigkeit. Die ikonische Polycarbonat-Linie vermittelt ein Gefühl von Ausbruch und Freiheit und steht dabei ganz in der DNA von TUMI aus Performance und Mobilität. Die neu interpretierte Q Tote Tasche verbindet zeitgemäße Eleganz mit Funktionalität. Weiches Leder, raffinierte Details und eine durchdachte Innenaufteilung machen sie zur vielseitigen Begleiterin für Alltag und Reise.

Die im vergangenen Frühjahr eingeführte Alpha Kollektion erhält für Herbst/Winter 2026 eine neue, ausdrucksstarke Farbpalette. Deep Pine, Forest Camo und Grey Reflective setzen die ikonischen Silhouetten der Linie neu in Szene – darunter der Dual Access Carry-On, der Double Expansion Duffel und der TUMI Brief Pack™. Die Kollektion verbindet die charakteristische Funktionalität von TUMI mit einem markanten, zeitgemäßen Look. Die Harrison Kollektion entwickelt ihre charakteristische, architektonische Ästhetik mit neuen Materialien, Farben und Silhouetten weiter. Geprägtes Leder in Cognac Bombe wird dauerhaft Teil der Linie, während Taupe/Black Woven mit geflochtenen Details für eine subtil europäische Note sorgt. Zwei neue Silhouetten, der Macri Small Crossbody und der Thatcher Sling Backpack, erweitern die Möglichkeiten, Harrison auch im Alltag vielseitig zu tragen.


Über TUMI
Seit 1975 entwickelt TUMI erstklassige Business-, Travel-Lifestyle- und Performance-Luxus-Essentials, die entwickelt wurden, um alle Aspekte des Lebens unterwegs zu verbessern, zu vereinfachen und zu verschönern. Durch die Kombination von makelloser Funktionalität mit einem Geist des Einfallsreichtums sind wir bestrebt, Reisen als lebenslanger Partner für Vielreisende und Macher bei der Verfolgung ihrer Leidenschaften zu stärken. Die Marke wird weltweit in über 75 Ländern mit mehr als 2.000 Verkaufsstellen verkauft. Weitere Informationen zu TUMI finden Sie www.TUMI.com.

TUMI STORE
Neuer Markt 2
A-1010 Wien
+43 1 512 16 76
Öffnungszeiten:
MO – FR 10 – 19 Uhr
SA 10 – 18 Uhr
(c)PostSV - Postsportplatz -Filetierung des Geländes
Trotz Bestandsschutz will die POST AG das Areal filetieren und EU-weit ausschreiben

Der POST SV verfügt über einen durch das Sportstättenschutzgesetz geschützten, unbefristeten Bestandsvertrag. Der Verein ist bereit, gemeinsam mit der POST AG und der Stadt Wien ein Zukunftskonzept zu entwickeln. Die POST AG hält hingegen an einer EU-weiten Ausschreibung und Filetierung des Areals fest.
Der neugewählte Vorstand des POST SV, Florian Heiler, ließ in der ORF-Sendung „Ein Ort am Wort“ am Dienstag aufhorchen: Der Verein hat einen aufrechten Bestandsvertrag seit dem Jahr 1973, abgeschlossen mit dem damaligen Eigentümer des Areals des Postsportplatzes, der Republik Österreich. Das österreichische Sportstättenschutzgesetz schützt genau solche Bestandverhältnisse: Befristete Verträge gelten kraft Gesetzes als unbefristet verlängert; eine Kündigung ist ausschließlich gerichtlich und nur aus wichtigen Gründen möglich. Solche wichtigen Gründe lagen und liegen nicht vor und eine entsprechende gerichtliche Kündigung durch die POST AG ist ebenfalls nicht erfolgt. Der Post SV ist seit 1973 ununterbrochen Mieter des Postsportplatzes.

Der Gesetzgeber hat mit dem Sportstättenschutzgesetz eine umfassende Bestandsgarantie für gemeinnützige Vereine gegeben und vorausschauend einer Verringerung von Sportflächen entgegengewirkt, da dies „im Interesse der österreichischen Bevölkerung unabdingbar“, insbesondere für die Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung, ist, so die >> ERLÄUTERUNGEN ZU DEM BUNDESGESETZ <<.

„Als Vorstand sind wir unseren 5.000 Mitgliedern verpflichtet. Diese Rechtsposition ohne Klärung der Zukunft aufzugeben, würde unseren Sorgfaltspflichten und den Vereinsstatuten widersprechen. Wir verstehen das aber nicht als Konfrontation - sondern als sachliche Grundlage für Gespräche mit der POST AG. Rechtssicherheit liegt im Interesse aller Beteiligten", so der Vereinsvorstand.

Filetierung in gemeinnützigen und gewerblichen Betrieb trotz Bestandsschutz
Die POST AG will trotz dieser Rechtslage offensichtlich an der EU-weiten Ausschreibung und der Filetierung des 15 Hektar großen Areals festhalten: ein Teil der Sportstätte soll für Wohnbau umgewidmet und verbaut werden, ein Teil soll künftig gewerblich genutzt, der verbleibende Teil gemeinnützig ausgeschrieben werden. Mit dieser Ausschreibung würde sich der bislang zu 100 % gemeinnützige Betrieb des Postsportplatzes grundlegend verändern und auf einen kleinen Teil zurückgedrängt werden.

Offen bleiben viele Fragen, z. B. wie die Ausschreibung im Detail gestaltet sein wird oder ob die zwei Trainingshallen, die beiden Squashcourts und der Kraftraum der Gewichtheber bestehen bleiben. Auch die Fläche der Bowlinghalle ist derzeit als „Erholungsgebiet – Sport- und Spielplatz“ gewidmet – ob diese als Sportflächen erhalten bleiben oder als „versiegelte“ Flächen verbaut werden sollen, ist unklar.

Da ein aufrechtes unbefristetes Bestandverhältnis über den Postsportplatz besteht, wäre die Durchführung solch einer Ausschreibung ohne Zustimmung des POST SV ohnehin rechtlich nicht möglich.

Gemeinsames Zukunftskonzept
Eine konkrete Lösung in der Diskussion rund um das größte zusammenhängende Sportareal ist einfach und möglich: Der POST SV bleibt weiterhin unbefristet Pächter der gesamten Sportanlage. Gemeinsam mit der POST AG und der Stadt Wien wird der Postsportplatz modernisiert und ein Zukunftskonzept des gesamten Areals entwickelt. So kann der Verein verbindliche Eigeninvestitionen von jährlich 150.000 bis 250.000 Euro über mindestens zehn Jahre zusagen.

Politik setzt sich für POST SV ein
Unterstützung erfährt der POST SV von politischer Seite, insbesondere von Bezirksvorsteher Peter Jagsch. Nach dem Wiener Gemeinderat im April haben auch alle Parteien der Bezirksvertretung Hernals Anfang Juni einstimmig eine Resolution verabschiedet:
„Die Bezirksvertretung Hernals spricht sich ausdrücklich für den Erhalt der Sportflächen am Postsportplatz und ihre gemeinnützige Nutzung aus. [...] Der Postsportplatz ist und bleibt die Heimatstätte des Postsportvereins, des größten und wichtigsten gemeinnützigen Sportvereins in Hernals.“

Fakten auf einen Blick (Stand: Juni 2026)

  • Der POST SV hat einen unbefristeten Vertrag mit der Österreichischen POST AG, da das Sportstättenschutzgesetz des Bundes diesem einen besonderen Bestandsschutz verleiht.
  • Die POST AG plant ungeachtet dessen eine Filetierung des Postsportareals sowie eine EU-weite Ausschreibung für einen gewerblichen und einen gemeinnützigen Betrieb der Sportstätten. Offen ist, wie die Ausschreibung konkret gestaltet sein wird.
  • Quellen: Sportstättenschutzgesetz (BGBl. Nr. 456/1990): >> SPORTSTÄTTENSCHUTZGESETZ <<
  • Erläuterungen zum Gesetz: >> PARLAMENT <<



Website
>> POSTSPORTVEREIN WIEN <<
>> INITIATIVE RETTET DEN POST SV <<
>> SPORTSTÄTTENSCHUTZGESETZ <<
>> ERLÄUTERUNGEN ZU DEM BUNDESGESETZ <<

Eva Bauer (Initiative Rettet den POST SV)
Clemens Rarrel (Obmann)
Florian Heiler (Obmann-Stv.)

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©POST SV Wien

Der gemeinnützige Postsportverein Wien zählt zu den traditionsreichsten und größten Sportvereinen Österreichs und betreibt am Postsportplatz in Wien-Hernals das größte zusammenhängende Sportareal des Landes. Auf rund 15 Hektar bietet der Verein ein breites Sportangebot mit etwa 15 Sektionen – darunter Fußball, Tennis, Hockey, Handball, Basketball, Volleyball und Minigolf. Insgesamt nutzen rund 5.000 Sportlerinnen und Sportler die Anlage, davon etwa 2.000 Kinder und Jugendliche, die hier regelmäßig trainieren und betreut werden. Seit Jahrzehnten steht der Postsportverein Wien für leistbaren Zugang zu Sport, qualitätsvolle Nachwuchsarbeit sowie für gelebte Gemeinschaft und Integration in der Wiener Vereinslandschaft.

(c)PostSV - v.l.n.r. Neuer Obmann Clemens Rarrel und neuer Vorstand Florian Heiler
Generationswechsel in herausfordernden Zeiten
Beim traditionsreichen POST SV Wien wurde gestern ein neuer Vorstand gewählt. Clemens Rarrel und Florian Heiler übernehmen von Langzeit-Obmann Felix Weigel die Vereinsführung. Der Verein mit 5.000 Sportler:innen steht vor der größten Herausforderung seiner Geschichte und bangt um sein Fortbestehen am Postsportplatz in Wien-Hernals.

Künftig übernimmt Clemens Rarrel, bisher Geschäftsführer des Vereins, zusätzlich die Agenden des Obmanns. Florian Heiler, Mitbegründer der Initiative „Rettet den POST SV“, wechselt in den Vorstand, um den Verein in der aktuellen Krisensituation bestmöglich zu unterstützen.

Der POST SV steht derzeit massiv unter Druck: Die Österreichische Post AG als Eigentümerin des Areals will den Betrieb der bisherigen gemeinnützigen Sportstätte EU-weit ausschreiben. Damit droht dem gemeinnützigen Sportverein auf dem größten zusammenhängenden Sportareal Österreichs nach fast 100 Jahren Vereinsgeschichte das Aus in seiner bisherigen Form. Betroffen wären rund 5.000 Sportler:innen, darunter etwa 2.000 Kinder und Jugendliche in 15 Sektionen (Fußball, Tennis, Landhockey, Basketball, Handball, (Beach-)Volleyball, Minigolf u.v.m.).

„Der POST SV kämpft mit aller Kraft dafür, am Postsportplatz bleiben zu können. Wir glauben fest daran, dass gemeinsam mit der Post AG und der Stadt Wien eine tragfähige Win-win-Lösung möglich ist“, betont der neue Vorstand.

Der Verein hat dafür bereits mit Expert:innen und der Initiative „Rettet den POST SV“ ein Zukunftskonzept erarbeitet und setzt auf konstruktive Gespräche mit Entscheidungsträger:innen der Post AG, der Stadt Wien und auch auf Bundesebene. Ziel ist es, den Verbleib des gemeinnützigen POST SV am Hernalser Postsportplatz abzusichern und langfristig leistbare, vielfältige und gut erreichbare Breiten-, Nachwuchs- und Spitzensportmöglichkeiten im Westen Wiens zu sichern.



Das ist der neue Vorstand des POST SV
Der neu gewählte ehrenamtliche Vorstand vereint langjährige Vereinskenntnis mit frischen Perspektiven aus unterschiedlichen Sektionen und beruflichen Backgrounds:

Clemens Rarrel
übernimmt zusätzlich zu seiner bisherigen Funktion als Geschäftsführer die Obmanns-Agenden

Florian Heiler wechselt aus der Initiative „Rettet den POST SV“ in den Vorstand und bringt insbesondere Erfahrungen aus der Wirtschaft und Public Affairs ein

Lorenz Feierfeil (Tennis): Schriftführer

Florian Sonntag (Handball): Kassier

Andreas Schöffl (Beachvolleyball) und Christian Schüchner (Basketball): Beiräte

Josef Putz (Fußball) und Christian Pilz (Basketball): Rechnungsprüfer

Felix Weigel wurde von der Generalversammlung für seine Verdienste zum Präsidenten mit repräsentativer Funktion gewählt



Größte Herausforderung für den POST SV seit 1919
Der POST SV zählt mit seinen 15 Sektionen und rund 5.000 Mitgliedern zu den größten und traditionsreichsten Sportvereinen Wiens. 1919 als Betriebssportverein gegründet, ist er seit den 1930er-Jahren am Postsportplatz in Wien-Hernals beheimatet. Das Areal gilt als größte zusammenhängende Sportanlage Österreichs und steht noch heute zu 52 % im Eigentum der Republik Österreich. Immer wieder feiert der Verein sportliche Erfolge wie z. B. Staatsmeistertitel im Damen-Volleyball, im Herren-Hallenhockey oder im Jugendsport wie aktuell im Basketball der weiblichen U19-Mannschaft u.v.m. In den letzten 20 Jahren hat der Verein - im Gegensatz zur Grundstückseigentümerin - rund 2,5 Mio. Euro in die Sportinfrastruktur investiert. Als gemeinnütziger Betreiber des Postsportplatzes erfüllt er zudem wichtige soziale Aufgaben für die Gesellschaft (Kinder- und Jugendförderung, Gesundheitsprävention, Integration).

Rettet den POST SV
Die teilprivatisierte Post AG plant eine Teilverbauung und -kommerzialisierung der 15 Hektar großen Sportstätte. Mit einer (nicht zwingenden) und für Juni 2026 angekündigten EU-weiten Ausschreibung für die Verpachtung der gemeinnützigen Sportflächen will sie einen neuen Betreiber finden. Der Verein, zahlreiche Eltern, Mitglieder und Unterstützer:innen kämpfen derzeit im Rahmen der Initiative „Rettet den POST SV“ für den Erhalt des POST SV am Postsportplatz. Die laufende Petition haben bereits mehr als 22.000 Unterstützer:innen unterzeichnet.

Weitere Informationen unter www.postsv-wien.at bzw. unter www.rettet-den-postsv.at



Website
>> POSTSPORTVEREIN WIEN <<
>> INITIATIVE RETTET DEN POST SV <<

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©POST SV Wien

Der gemeinnützige Postsportverein Wien zählt zu den traditionsreichsten und größten Sportvereinen Österreichs und betreibt am Postsportplatz in Wien-Hernals das größte zusammenhängende Sportareal des Landes. Auf rund 15 Hektar bietet der Verein ein breites Sportangebot mit etwa 15 Sektionen – darunter Fußball, Tennis, Hockey, Handball, Basketball, Volleyball und Minigolf. Insgesamt nutzen rund 5.000 Sportlerinnen und Sportler die Anlage, davon etwa 2.000 Kinder und Jugendliche, die hier regelmäßig trainieren und betreut werden. Seit Jahrzehnten steht der Postsportverein Wien für leistbaren Zugang zu Sport, qualitätsvolle Nachwuchsarbeit sowie für gelebte Gemeinschaft und Integration in der Wiener Vereinslandschaft.
(c)Post SV -EHL-Siegerehrung 2026_Clemens Rarrel (l), Hockey Torwart Jakob Kastner, Felix Weigel (r)
Mehr als 2,5 Millionen Euro wurden in das Areal investiert

Wien. Der POST SV blickt auf 26 Jahre unter Obmann Felix Weigel zurück, in denen rund 2,5 Millionen Euro in den Postsportplatz investiert wurden – nun übergibt der langjährige ehrenamtliche Vereinschef die Führung an eine neue Generation. Die Zukunft des POST SV am Postsportareal bleibt trotzdem ungewiss.



Vom Betriebssportverein zum offenen Mitgliederverein
Als Weigel den Postsportverein im Jahr 2000 als Obmann übernahm, befand sich der Verein in einer schwierigen und finanziell angespannten Lage. Die Trennung von Post und Telekom im Jahr 1999 markierte einen Wendepunkt: Die Republik Österreich übertrug das rund 15 Hektar große Areal an die Post, später Post AG. Die Republik hält aber nach wie vor 52 % der Österreichischen Post AG über die ÖBAG. Damit änderte sich auch das Interesse der Post AG als Eigentümerin und damit das Verhältnis zum POST SV grundlegend. Der gemeinnützige Verein zählt mit seinen rund 5.000 Mitgliedern (davon ca. 1.800 Kinder und Jugendliche) zu einem der größten Amateursportvereine Österreichs. „Aus einem klassischen Betriebssportverein entwickelte sich nun ein offener Mitgliederverein. Heute kommen unsere Mitglieder aus ganz Wien, insbesondere aus den westlichen Bezirken, aus über 40 Nationen und allen sozialen Schichten. Trotzdem wurde die Marke ‚POST SV‘ von uns weiter hochgehalten.“

2,5 Millionen Euro in die Sportinfrastruktur investiert
In den vergangenen 20 Jahren investierte der POST SV als Pächter rund 2,5 Millionen Euro in die Anlage – exklusive laufender Personal-, Betriebs- und Instandhaltungskosten von rund 1,4 Millionen Euro pro Jahr.
Dazu zählen unter anderem:

  • Erneuerung der Kunstrasenplätze für Fußball und Hockey (1,2 Mio. Euro)
  • Umstellung auf LED-Beleuchtung (180.000 Euro)
  • Sanierung von Heizungsanlagen und Wasserleitungen (212.000 Euro)
  • Dachsanierungen der beiden Trainingshallen (35.000 Euro)
  • Errichtung und Modernisierung der Beachvolleyballanlage mit vier Plätzen (60.000 Euro)

„Wir haben den Postsportplatz - eines der größten und vielfältigsten Sportareale Österreichs, stets nach unseren Möglichkeiten erhalten“, so Weigel.



Kritisch sieht er die Rolle der Eigentümerin:
„Die Post AG hat in all den Jahren nichts in unsere Sportinfrastruktur investiert.“

Auch von politischer Seite wünscht sich der Obmann mehr Unterstützung:
„Das Sportstättenschutzgesetz schützt zwar Flächen, aber nicht die Menschen, die darauf Sport betreiben. Was fehlt, ist ein echter Schutz für gemeinnützige Strukturen.“

Wegbereiter für sportlichen Erfolg
Die Rahmenbedingungen für den sportlichen Erfolg in vielen Sektionen wurden durch die Umsicht der Vereinsführung und das Engagement der vielen ehrenamtlichen Funktionäre sukzessive verbessert und waren der Nährboden für vielfältige Titel auf nationaler und internationaler Ebene. Einerseits holten die Volleyball-Damen serienweise Staatsmeistertitel, auch die Basketball-Damen bestimmten jahrelang die nationale Meisterschaft. Zusätzlich sorgten die Hockeymänner für mehrere Staatsmeistertitel im Hallenhockey.

Die Pläne für den Postsportplatz
Nunmehr steht der Verein vor einer ungewissen Zukunft, da die Österreichische Post AG als Eigentümerin den Pachtvertrag für den Postsportplatz in Wien-Hernals mit Ende 2027 nicht verlängert. Weigel sieht auch der EU-weiten Ausschreibung, die die Post AG im Juni 2026 durchführen will, mit großer Sorge entgegen: „Wir wissen nicht, ob die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass ein gemeinnütziger Verein, wie der POST SV, überhaupt eine Chance auf Bewerbung hat, wo sollen wir dann mit unseren unzähligen und erfolgreichen Sporttreibenden hin?“

Generationswechsel im Verein
Nach 26 Jahren an der Spitze zieht sich der 79-jährige Felix Weigel mit seinen Vorstandskollegen Friedrich Werber und Wolfgang Hanel nun aus dem Vorstand und ihren ehrenamtlichen Funktionen zurück. Sie übergeben den Ball an eine jüngere Generation. Die neue Vereinsführung soll zeitnah in einer Generalversammlung gewählt und danach der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Website
www.postsv-wien.at

Der gemeinnützige Postsportverein Wien zählt zu den traditionsreichsten und größten Sportvereinen Österreichs und betreibt am Postsportplatz in Wien-Hernals das größte zusammenhängende Sportareal des Landes. Auf rund 15 Hektar bietet der Verein ein breites Sportangebot mit etwa 15 Sektionen – darunter Fußball, Tennis, Hockey, Handball, Basketball, Volleyball und Minigolf. Insgesamt nutzen rund 5.000 Sportlerinnen und Sportler die Anlage, davon 1.800 Kinder und Jugendliche, die hier regelmäßig trainieren und betreut werden. Seit Jahrzehnten steht der Postsportverein Wien für leistbaren Zugang zu Sport, qualitätsvolle Nachwuchsarbeit sowie für gelebte Gemeinschaft und Integration in der Wiener Vereinslandschaft.

TUMI Tegra Lite International Carry On_Mediterranean 1050 Euro_Just in case_Tote_160 Euro

Die Frühjahrskollektion 2026 vereint ausdrucksstarke neue Farben mit von Destinationen inspiriertem Design und interpretiert den TUMI-Spirit des Reisens neu.

TUMI stellt „Mediterranean Escape“ vor, die saisonale Kampagne und Kollektion für den Frühling 2026. Inspiriert von der Wärme, dem Rhythmus und der sinnlichen Vielfalt der Mittelmeerküste zelebriert die Kollektion Reisen als emotionales Erlebnis. Neue Farben, Prints und Texturen verleihen den ikonischen Silhouetten der Marke eine frische, lebendige Dimension. Die von Piero Bressan inszenierte und von Dario Catellani fotografierte Kampagne entführt nach Mallorca und fängt die Leichtigkeit des Reisens ein – getragen von Eindrücken, Emotionen und dem Geist des Ortes.

Eine Farbpalette, die den Zauber des Mittelmeers einfängt
Im Zentrum der Kollektion steht eine kraftvolle neue saisonale Farbwelt, die in allen bedeutenden TUMI-Linien, darunter die ikonische 19 Degree Kollektion, eingeführt wird. Eine Polycarbonat-Kollektion, die modernes Reisen mit der Leichtigkeit eines mediterranen Rückzugs verbindet. Sonnenverwaschene Farben treffen auf das ikonisch skulpturale Design sowie die für TUMI typische Performance und Langlebigkeit. Starkes Thymiangrün, sonnenverwaschenes Terrakotta, oder strahlendes Sonnengelb verleihen den Silhouetten eine von Reisezielen inspirierte Tiefe. Auch die „19 Degree Aluminum“-Familie erhält mit dem International Carry-On in Horizon Blue einen neuen saisonalen Ton, der das Zusammentreffen von Himmel und Meer widerspiegelt und der charakteristischen metallischen Oberfläche zusätzliche Dimension verleiht. Neu ist auch die Front-Access-Option, die durch einen Reißverschluss an der Vorderseite des Hauptfachs zusätzlichen Komfort und maximale Flexibilität bietet – selbst auf engstem Raum.



(V.l.n.r.): TUMI 19 Degree International Expandable 4 Wheel CarryOn in Washed Yellow, Pink Clay, Light Blue, Lilac Gray Iridescent, Thyme.

Die Kampagne führt zudem den neuen Mediterranean Print für ausgewählte Modelle der Kollektionen Voyageur, Tegra-Lite™, Belden und Nassau ein. Ausdrucksstark und zugleich raffiniert unterstreicht der Print die Energie der Kollektion und bewahrt zugleich TUMIs Anspruch an Präzision und Performance.



(V.l.n.r.): TUMI Nassau Passport sleeve, Small Griffin Backpack, Olas Woven Tote Bag, Slim Card Case


Über 19 Degree hinaus erweitert sich die saisonale Erzählung auf Reise-Essentials und Lifestyle-Modelle, die neue Texturen und Materialausführungen einführen. Eine von Raffia inspirierte Capsule-Kollektion bringt gewebte Wärme in die erweiterten Linien Olas und Harrison und verbindet handwerkliche Anmutung mit moderner Konstruktion. 



(V.l.n.r.): TUMI Olas Milos Woven Tote, Olas Woven Small Shoulder Bag.

Accessoires greifen den sinnlichen Geist des Mittelmeers auf: Taschenanhänger in Form von Oliven, Blumen und Zitronen erinnern an Märkte unter freiem Himmel und die florale Pracht der Amalfiküste. Der Belden Sunglass Charm ergänzt die Kollektion um ein Accessoire für lange Tage in der Sonne. Im Kern fängt die Kollektion das Gefühl des Entkommens ein – ausbalanciert durch die Präzision und Leistungsfähigkeit, die jedes TUMI Item auszeichnen.

(V.l.n.r.): TUMI Olive Bag Charm, Flower Bag Charm, Lemon Bag Charm, Belden Sunglass Charm Mediterranean.

Mediterranean Escape geht über die Kampagne hinaus und umfasst eine Reihe globaler Erlebnisse, die den Geist der Saison zelebrieren. Die Kollektion ist ab sofort auf TUMI.com und in TUMI Stores weltweit erhältlich. Exklusive Einblicke hinter die Kulissen finden Sie auf @TUMITravel.

Über TUMI
Seit 1975 entwickelt TUMI erstklassige Business-, Travel-Lifestyle- und Performance-Luxus-Essentials, die entwickelt wurden, um alle Aspekte des Lebens unterwegs zu verbessern, zu vereinfachen und zu verschönern. Durch die Kombination von makelloser Funktionalität mit einem Geist des Einfallsreichtums sind wir bestrebt, Reisen als lebenslanger Partner für Vielreisende und Macher bei der Verfolgung ihrer Leidenschaften zu stärken. Die Marke wird weltweit in über 75 Ländern mit mehr als 2.000 Verkaufsstellen verkauft. Weitere Informationen zu TUMI finden Sie www.TUMI.com.

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